Gib ein, wofür die Karte raw und gegradet verkauft wird und wie wahrscheinlich eine 10 ist. Du siehst, was PSA und CGC nach Gebühren bringen, verglichen mit dem Raw-Verkauf heute.
So wird gerechnet
Für jeden Grader nehmen wir den erwarteten Verkauf: den PSA-10-Preis mal deine Chance auf eine 10, plus den PSA-9-Preis mal den Rest. Davon ziehen wir die Gebühr der günstigsten Stufe ab, die eine Karte dieses Werts annimmt, 22 $ für versicherten Versand und den Raw-Preis, auf den du verzichtest.
Was übrig bleibt, ist das Netto. Über null bringt Graden mehr als der Raw-Verkauf. Unter null zahlst du für den Slab drauf.
Wo du die Preise findest
Raw: der Cardmarket-Trend in Europa, oder der TCGplayer-Marktpreis.
Gegradet: verkaufte Angebote auf eBay für dieselbe Karte als PSA 10 und PSA 9. Verkaufte Preise, keine Angebotspreise.
Wenn der erwartete Verkaufspreis des Slabs den Raw-Preis um mehr als Gebühr und Versand übersteigt. Wir nennen es erst lohnend ab 10 $ Vorsprung, weil Graden Monate dauert und schiefgehen kann.
Für eine frische Karte aus dem Booster mit sauberen Kanten und guter Zentrierung sind bei modernen Karten 30 bis 50 % realistisch. Weiße Kanten, schiefe Ränder oder Druckstreifen senken sie schnell. Im Zweifel erst die Zentrierung prüfen.
CGC-Slabs mit derselben Note verkaufen sich meist günstiger als PSA. Ohne echte CGC-Verkäufe rechnen wir mit 70 % des PSA-Preises.
Das ist das Hauptrisiko. Der Rechner gewichtet 10 und 9 nach deiner Chance auf eine 10. Verliert schon die 9 Geld, braucht eine Karte eine hohe Chance auf eine 10, damit sich das Einschicken lohnt.
Weil die meisten Verkaufsdaten für gegradete Karten aus den USA kommen. Die Rechnung funktioniert genauso mit Euro-Preisen; die Gebühr wäre dann bei PSA Europe etwas niedriger.